Das ASVÖ Team verstärkt sich

Die Organisation unserer Projektarbeit wird ab dem Jahr 2020 von zwei neuen Mitarbeiterinnen organisiert. Insbesondere die Vernetzung der Vereine und die Förderung der Kinder und Jugendlichen steht dabei im Fokus.

Unsere Bewegungs-Programme, welche im Zuge der Bundesvorgaben in ganz Vorarlberg durchgeführt werden, sollen nicht nur die Begeisterung zum Sport wecken, sondern haben die klare Aufgabe unsere Gesellschaft zur proaktiven Bewegung und der Erhaltung der Gesundheit zu motivieren.

Wir haben die beiden jungen Vorarlbergerinnen zu einem interessanten Interview inklusive Kaffee gebeten, welches wir Euch nicht vorenthalten möchten.

  1. Aus welchem Verein kommst du und welchen Bezug zum Sport hast du?

Bianca Schallert:  Seit 1998 bin ich Mitglied im ASTV Walgau. Ob Kunstturnen, Rhythmische Sportgymnastik oder Garde & Showdance, alle genannten Sportarten durfte ich ausüben und sind mir ans Herz gewachsen. Mittlerweile bin ich seit 2015 auch noch Mitglied im TV Nenzing, wo ich zunächst mit Zumba begonnen habe und seit Herbst 2019 nun selbst Stunden im Bereich Dance & Strengthening gebe.

Tina Lukas:  Ich komme aus dem Alpenverein Dornbirn. Dort leite ich zusammen mit 4 weiteren Jugendleitern die „Stuaböckle“. Das ist die Jugendgruppe der 8 bis 14-Jährigen. Wir haben ein sehr vielseitiges Programm und wechseln uns ab zwischen Kletterabenden und allgemeinen „Böckle-Treffs“, an denen wir zusammen in den Wald gehen, der Bergrettung auf die Finger schauen, Weihnachtskekse backen oder ein Wettschwimmen im Hallenbad veranstalten. Zudem stehen für mich noch drei weitere vereinsinterne Projekte in den Startlöchern.

  1. Was war für dich der Reiz oder Ansporn am ASVÖ Vorarlberg? Warum möchtest du Dich im Verband engangieren?

Tina Lukas:  Das erste Mal ASVÖ-Luft habe ich 2013 geschnuppert. Seitdem habe ich immer wieder bei verschiedenen Projekten mitgeholfen. Jetzt habe ich die Möglichkeit einen tieferen Einblick in die Organisation und alles rund herum zu bekommen.

Bianca Schallert:  Die verschiedenen Projekte haben mich fasziniert. Es wird so viel Support im Sport geboten, was meines Erachtens nach enorm wichtig ist.

  1. Was sind Deine Aufgaben im Verband?

Bianca Schallert:  Ich bin zuständig für die Familiensporttage, das Projekt "Richtig Fit für ASVÖ Vereine", Kinder gesund bewegen 2.0, Respekt und Sicherheit, Sport verbindet uns und die Eventbegleitung. Ein sehr abwechslungsreiches Gebiet, das sehr viel Spaß macht und neue Herausforderungen mit sich bringt, die mir auch die Möglichkeit geben mich stets weiterzuentwickeln.

Tina Lukas:  Ich bin für das Völkerballprojekt „Fairness & Fun“ und das Aus- und Fortbildungsangebot zuständig.

  1. Der Sport in Vorarlberg ist sehr vielschichtig und die Bereitschaft sich ehrenamtlich zu engagieren ist nach wie vor hoch. Was braucht es Deiner Meinung nach, um die Vereine und die Sportstruktur bestmöglich zu Supporten?

Bianca Schallert:  Meiner Meinung nach ist eine offene und klare Kommunikation hier von zentraler Bedeutung. Doch auch Verständnis für die Anliegen sowie das Beleuchten dieser aus verschiedenen Perspektiven sind enorm wichtig. Nur so können gemeinsam Lösungen gefunden und eine bestmögliche Unterstützung geboten werden.

Tina Lukas:  Das wichtigste in meinen Augen ist ein unkomplizierter Umgang miteinander. Viel passiert im Ländle auf ehrenamtlicher Basis und der Spaß sollte auf jeden Fall im Vordergrund stehen. Genauso wichtig wäre eine Anerkennung der Ausbildungen und eine Anrechnung in pädagogischen Berufsfeldern.

  1. Abschließende Frage: Wenn du Dich in wenigen Worten und Sätzen beschreiben müsstest, wie würde das aussehen?

Tina Lukas:  Ist das Leben nicht viel zu kurz, um Tätigkeiten nachzugehen, die man nicht gerne, bzw. mit Leidenschaft macht? Ich denke schon, daher engagiere ich mich in verschiedensten Projekten und ich gebe mein bestes die Welt so zu hinterlassen, dass auch die nächsten Generationen noch „etwas“ davon haben.

Bianca Schallert:  Ich würde mich als überaus fröhlichen Menschen bezeichnen der viel Sinn für Humor hat. Dabei verliere ich meine Ziele nie aus den Augen und stecke mein Herzblut in die Erreichung dieser.

Unsere Partner